Mittwoch, 15. Januar 2014

Kurztrip nach Hamburg

Wie versprochen kommt hier mein kleiner aber feiner Reisebericht über den Kurztrip nach Hamburg. Zwar hat Jogging Queen schon darüber berichtet, aber ich möchte auch gerne meine Gedanken und Eindrücke mit euch teilen.

Am Sonntag starteten wir in aller früh. Da ich davon ausgegangen bin, dass meine Mama und meine Schwester nicht ohne Frühstück aus dem Haus gehen (da hatte ich mich allerdings geirrt), habe ich entgegen meiner Gewohnheit bereits um 6.00 Uhr ein leckeres Müsli gefrühstückt. Dazu einen halben Liter grünen Tee, was sich natürlich als Fehler herausgestellt hat. Kaum eine halbe Stunde gefahren und ich musste schon auf's Klo. Ich habe es dann aber doch noch bis über die Landesgrenze nach Niedersachsen geschafft und dann in der Nähe von Göttingen einen Rastplatz aufgesucht. Etwas später vermeldeten meine Reisebegleiter, dass sie gerne etwas frühstücken möchten. Ich entdeckte von der Autobahn aus ein Mc Donald's Schild und fuhr von der Autobahn ab. Das Mc's war auch Dank Beschilderung schnell in dem unbekannten Industriegebiet gefunden. Da ich ja schon gefrühstückt hatte, freute ich mich auf einen leckeren Latte Macchiato mit Sojamilch.
"Sojamilch? Haben wir nicht mehr! Nur laktosefreie Milch"
"??? Na dann einen schwarzen Kaffee bitte!" ... "Ist die Sojamilch nur aus, oder wurde die aus dem Programm genommen?"
"Die wurde aus dem Programm genommen."

Wie bitte? Sehr geehrtes Mc Donald's, solltest du das hier lesen möchte ich dir mitteilen, dass das ja wohl mal ein großer Schritt zurück ist. Das Mc Cafe ist somit für mich leider gestorben, denn schwarzen Filterkaffee bekomme ich auch günstiger. Solltest du Sojamilch wieder in das Programm aufnehmen, kannst du mir gerne Bescheid geben. Du findest mich dann bei Starbucks!

Nach dem sich meine Family gestärkt hatte, fuhren wir auch schon weiter und kamen um 11.00 Uhr in Hamburg an. Einchecken konnten wir noch nicht, unsere Reisetaschen wurden uns aber abgenommen.

Also machten wir uns auf den Weg zu dem ca. 200 m entfernten S-Bahnhof und fuhren in Richtung Landungsbrücken. Mama zeigte uns dort, wo wir das Hard Rock Café finden, damit sich meine Schwester ein T-Shirt kaufen konnte.

An den Landungsbrücken entschieden wir uns auch für ein Mittagessen. Dass ich hier nichts veganes bekommen würde, war mir klar, also hatte ich mich im Vorfeld damit abgefunden einen Fischteller zu bestellen. Es gab ein Schollenfilet mit Krabben, dazu Bratkartoffeln und Gurkensalat (nicht auf dem Bild). Ich sage mal, naja. Die Bratkartoffeln schmeckten doch sehr fettig, trotzdem habe ich den Teller ratzeputz leer gegessen. Mangelnde Selbstbeherrschung!


Wir gingen weiter in Richtung Speicherstadt und Hafen City und kehrten nach unserer kleinen Erkundungstour noch in der Speicherstadt Kaffeerösterei ein. Dort bekam ich auch endlich meinen Latte Macchiato mit Sojamilch. Dazu gab es dann noch ein leckeres Stück Apfelkuchen.

Da wir noch viel Zeit hatten machten wir auf dem Rückweg noch einen kurzen Halt an der Reeperbahn (U-Bahn Haltestelle St. Pauli) und gingen die Straße einmal hoch und wieder runter. Ist zwar Tagsüber eher unspektakulär aber Hauptsache man hat es mal gesehen. Dort hat meine Schwester auch ein cooles Bild in Rocky Pose von mir geschossen. Jetzt suche ich noch jemanden, der mit mir in dieses Musical geht...
 

Wir fuhren zurück zum Hotel um uns noch ein bisschen auszuruhen und uns für den Musicalbesuch aufzuhübschen. Als ich im Sommer beim Womens Run in Hamburg war übernachteten wir in demselben Hotel. Deswegen meinte ich zu wissen, wie die Zimmer aussehen. Als ich dann aber die Tür zu unserem Zimmer öffnete verschlug es mir doch ein bisschen die Sprache. Wir befanden uns im Erdgeschoss und diese Zimmer sind erst im November fertig gestellt worden und sind viel größer, geräumiger und luxuriöser ausgestattet als die im 1. Obergeschoss.

 

Nach einer kurzen Verschnaufpause und noch einer kleinen Stärkung aus dem Lunchpaket (ich hatte Gemüsesticks, Gemüsefrikadellen und für jeden ein Vollkornbrot mitgenommen) machten wir uns mit der S-Bahn auf dem Weg zum Musicaltheater "Neue Flora".

Das "Phantom der Oper" ist das Beste Musical was ich bislang gesehen habe. Selbst wenn ich heute noch daran denke bekomme ich eine Gänsehaut. Beim 1. Akt erging es mir wie meiner Schwester: ich hatte während der ganzen Vorstellung Gänsehaut, was schon fast unangenehm wurde. Aber die Musik ist einfach der absolute Wahnsinn. Im Jahr 2011 spielte ich mit einem symphonische Blasorchester eine Zusammenstellung aus dem Phantom der Oper arrangiert von Johan de Meij und war da schon absoluter Fan der Musik. Das Musical übertrifft das aber noch bei weitem. Die Darsteller waren erstklassig, das Bühnenbild war großartig und das Orchester war hervorragend. Jetzt habe ich aber genug mit Superlativen um mich geworfen...

Nach der Vorstellung gingen wir zum Graben wo das Orchester sitzt, die ja immer noch eine Weile weiterspielen. Die haben dann noch einmal von uns und ein paar anderen Zuschauern einen extra Applaus bekommen. Den hatten sie sich auch wirklich verdient.

Nach dem Musicalbesuch ging es zurück ins Hotel, wo wir total erschöpft nur noch ins Bett gefallen sind.

Am nächsten Morgen frühstückten wir ausgiebig im Hotel, checkten aus und machten uns zu Fuß auf den Weg in die Innenstadt. Leider hat es sehr stark geregnet, so dass wir von dem ursprünglichen Plan (Besichtigung Rathausmarkt, Alsterarkaden, Jungfernstieg) abgewichen sind, und uns auf Shoppingtour begeben haben. Eine ganz gute und wirklich für alle Beteiligten zufriedenstellende Alternative. Auf dem Rückweg sind wir noch am Jungfernstieg vorbeigegangen, so dass meine Mutter nun auch endlich sagen kann, dass sie auch schon dort gewesen ist und die Ecke nicht nur vom Bus oder Auto aus gesehen hat.

Wir gingen zurück zum Auto (glücklicherweise regnete es nun nicht mehr), verstauten unsere Einkaufstüten im Kofferraum und machten uns auf dem Weg zu einem kleinen veganen Restaurant namens "Manu", dass ca. 15 Gehminuten vom Hotel entfernt lag. Da es mittlerweile 14.00 Uhr war und mein Magen schon in den Kniekehlen hing, habe ich gut zugeschlagen. Als Vorspeise hatte ich Spinat Pakora (Spinat in Kirchererbsenteig) mit drei verschiedenen Dips und zum Hauptgang habe ich mir von der Mittagskarte das Seitan Alu Banglore Curry (Seitanstücke mit Kartoffeln in einer Kokosnuss-Currysauce mit Basmati Reis) bestellt. Beides wirklich sehr, sehr lecker. Wenn ich mal wieder in Hamburg sein sollte, komme ich gerne wieder.


Um 18.30 Uhr kamen wir wieder zu Hause an. Die Rückfahrt war sehr anstrengend und ich war schon ganz schön müde und fertig mit der Welt. Ich habe dann versucht noch ein wenig Sport zu machen, war aber zu erschöpft und habe nach 2 Workouts der Bikini Blaster Serie abgebrochen. Ich stellte mich unter die Dusche, schmiss mich dann in mein neu erworbenes Gammel-Outfit (Leggings mit Donut-Print und dazu ein Sweatshirt in pink) und machte es mir vor dem Fernseher bequem. Auf Abendessen habe ich komplett verzichtet, da ich einfach noch so satt vom Mittagessen war. Und somit war der schöne Kurztrip nach Hamburg auch schon wieder vorbei.

Dienstag, 14. Januar 2014

NY Challenge Wochenaufgabe #2

Ich habe so viel zu erzählen... so viele Eindrücke und Erlebnisse aus Hamburg, die ich unbedingt mit euch teilen möchte. Aber erst einmal möchte ich meine Wochenaufgabe der NY Challenge wenigstens zum Teil erledigen:

Die Aufgabe für diese Woche lautet: "Poste dein Lieblings-Youtube-Workout und mache dieses neben den vorgegebenen Sporteinheiten mindestens 2 x in dieser Woche."



Es ist das Blogilates Video "Abs on Fire" von und mit Cassey Ho. Ich glaube, dass das sogar mein erstes Video von Blogilates war und so wurde ich wirklich Fan ihrer Videos und ihres Blogs. Auch heute mache ich das Abs on Fire Workout zwischendurch immer mal wieder gerne.

Leider habe ich es diese Woche nicht geschafft, das Workout zu absolvieren. Mit dem Bikini Blaster hänge ich diese Woche auch hinterher. Wollte gestern 4 Workouts nachholen, habe aber vor lauter Erschöpfung nur 2 geschafft. Dann muss ich heute noch einmal ran, damit ich am Mittwoch wieder im Plan bin.


 

Freitag, 10. Januar 2014

Immer wieder Freitags

Yeah, das Wochenende steht vor der Tür. Die erste Arbeitswoche im neuen Jahr neigt sich (endlich) dem Ende.

Erst einmal möchte ich mich noch bei euch bedanken, dass so viele von euch geschrieben haben, dass meine Bikinifigur doch eigentlich schon ganz in Ordnung ist *rotwerd*
Das hat mich sehr gefreut. Aber den Rettungsreifen an meiner Hüfte wird es trotzdem an den Kragen gehen. Ich kann sehr gut schwimmen und bin auf dieses Auftriebsmittel nicht angewiesen =)

Danke auch für's Daumen drücken. Es hat wirklich geholfen. Mittlerweile kann ich wieder sporteln. Ich habe am Dienstag alle fehlenden Videos der Bikini Blaster Serie nachholen können und bin jetzt wieder im Plan.

Ich habe mir für Januar auch wieder einen Sportplan erstellt. Ich habe mir gedacht, dass ich wieder mehr Yoga einbaue. Mein Physiotherapeut sagte bei meiner letzten Mobilisation "na, dass kannst du aber besser" und meinte damit meine Beweglichkeit. Also wird daran jetzt wieder etwas intensiver gearbeitet.

Außerdem wollte ich versuchen, zweimal im Monat eine Trainingseinheit im Schwimmbad einzuplanen. Die 30 Bahnen am 2. Januar zähle ich jetzt mal nicht dazu ...



Am Sonntag fahre ich mit meiner Lieblingsschwester und meiner Mama nach Hamburg, wir wollen etwas die Stadt erkunden und abends das Musical "Phantom der Oper" besuchen. Am Montag geht es dann wieder zurück. Deswegen sind da ein paar Ruhetage mehr eingeplant. Ich freu mich schon auf ein sehr schönes langes Wochenende.

Ich habe mich dazu entschieden wieder öfter Fotos von meinem Essen zu knipsen. Das hat mir im Sommer während der Vegan for Fit Challenge sehr viel Spaß gemacht, außerdem kann ich mein Essverhalten so besser im Auge behalten. Deswegen gibt es ab kommenden Freitag den Good Food Friday.




Montag, 6. Januar 2014

NY Challenge Wochenaufgabe #1

Ich bin gerade etwas niedergeschlagen. Habe es Freitag natürlich wieder mit meinem Bloggilatesvideo probiert. Musste mehrmals auf Pause drücken, weil ich einfach nicht mehr konnte. Habe das Wochenende jetzt pausiert und werde es morgen wieder probieren und die Videos alle nachholen. Ach man ey, meinen Start ins neue Jahr habe ich mir ECHT anders vorgestellt. Es ist echt schlimm wenn man hoch motiviert ist, und dann von seinem Körper ausgebremst wird.

Ich hatte heute vielleicht eine Unlust auf die Arbeit zu gehen. 2 Wochen Dauergammeln sind nun endgültig vorbei. Aber der nächste Urlaub ist ja absehbar! Ich möchte jeden Morgen früh aufstehen und den Tag am Strand mit einer Runde Yoga beginnen. Hach, da freu ich mich schon drauf.

Ich möchte mit diesem Post noch die 1. Wochenaufgabe der  #1 der New Year Challenge von Kara gets fit erfüllen:

1. Poste ein Bild von deiner Traumfigur, die du irgendwann mal erreichen möchtest

In meinem letzten Post "Dünn, Dünner, Photoshop" habe ich euch ja bereits gezeigt, wie leicht es ist, Bilder zu manipulieren. Man kann also nie wissen, ob die Bilder im Internet auch tatsächlich real sind. Natürlich motivieren mich solche Bilder auch, aber ich kann mir keine Traumfigur heraussuchen, die ich später mal erreichen möchte. Denn jeder Mensch ist anders gebaut und kann somit nicht unbedingt seine persönlichen Wunschvorstellungen erreichen.

Ich nehme deshalb das bearbeitete Bild von mir selbst. Da ich nur Beine und Arme etwas schlanker gemacht habe und den Rettungsring an der Hüfte entfernt habe, die Proportionen selbst aber beibehalten habe, gehe ich davon aus, dass diese Figur für mich eventuell realistisch sein könnte. Auf jeden Fall habe ich gemerkt, wie sehr mich dieses Bild in den vergangenen Tagen doch angespornt hat. Also kommt das jetzt an den Kühlschrank und in den Schrank wo das Nussmus (ich bin immer noch süchtig) steht. =)


2. Was möchtest du in der Challenge schaffen?

Mit Ernährung und Sport (wenn keine kleinen Erkältungsviren auf ihre Gelegenheit warten) bin ich zufrieden wie es läuft. Nur beim Snacken kann ich mich manchmal nicht zurückhalten. Ich erhoffe mir also durch die Challenge, dass ich mich hin und wieder etwas besser zurückhalten kann. Parallel arbeite ich ja noch an den Bikini-Body. Ich hoffe das diese beiden Challenges in dieser Hinsicht Erfolg bringen.



Ich lass mir jetzt ein heißes Bad ein und lege mich dann mit einem guten Buch ins Bett! Drückt mir die Daumen, dass Beides zu einer vollständigen Genesung (bis morgen bitte *g*) beiträgt.




Freitag, 3. Januar 2014

Dünn, dünner, Photoshop

Schnell viel abnehmen und das auch noch an den richtigen Stellen. Geht nicht? Richtig, geht nicht, zumindest nicht im realen Leben.

Es sollte mittlerweile bekannt sein, dass Foto nicht gleich Foto ist und vor allem auf großformatigen Werbetafeln oder in Hochglanzmagazinen gerne geschummelt wird. Fast kein Model wird "unbearbeitet" abgedruckt. Die Wirklichkeit sieht oft anders aus als die Realität. Denn in Wahrheit sind selbst die Fotomodels und Schauspielerinnen nicht so schlank und vollbusig oder haben auch nicht so eine feine, makellose Haut und so schrecklich lange Wimpern und große Augen, wie uns die Bilder gerne weiß machen wollen.

Viele Abnehmwillige suchen sich Inspirationen und Vorbilder bei Tumblr oder Printerest. Aber diesen Bildern darf man nicht trauen. Denn bereits mit ein paar Klicks kann man sich jeder seinen eigenen Traumkörper formen.

Wie einfach und schnell das geht, habe ich heute selber ausprobiert. Ich bin nicht der große Photoshop Experte, aber durch ein kurzes Tutorial auf YouTube, von einem wirklich unverschämten Kerl, der die ganze Zeit über die "fette Frau" auf dem Bild gesprochen hat und immer wieder betonen musste, wie viele Fettpolster er bei ihr doch retuschieren muss und der zudem noch nicht einmal viel Ahnung von Photoshop hatte, habe ich innerhalb weniger Minuten und mit nur wenigen Klicks mein Bikini Body geformt:



Ich kann Sport treiben und auf meine Ernährung achten, dennoch: dieses Bild wird niemals Realität. Denn schließlich kann ich Narben und Muttermale in Wirklichkeit nicht einfach ausbessern.

Wenn ihr also das nächste mal Bilder von durchtrainierten und superschlanken Körpern seht, dann denkt an diesen Post und lasst euch keine falschen Schönheitsideale vermitteln.



Donnerstag, 2. Januar 2014

Ehrgeiz siegt über Vernunft

Heute hatte ich keinen Disput mit dem inneren Schweinehund, dafür aber mit meiner Vernunft. Die Vernunft sagte mir, ich solle zu Hause bleiben und mich schonen. Aber ich habe nicht gehört...

Zwei Challenges sind gerade am Laufen und ich wollte hoch motiviert ins neue Jahr starten.
Seit meinem Silvesterlauf, bei dem ich übrigens fast mein 5kU30 (5 km unter 30 Minuten) Ziel erreicht hätte, fühle ich mich schlapp. Ich habe geschwollene Lymphknoten (Hals) und eine belegte Zunge - alles Anzeichen einer beginnenden Erkältung. Vorsorglich nehme ich Gripp Heel und Paracetamal. Und obwohl ich mich gestern nach meinem 10 Minuten HIIT Blogilates Training echt schlecht gefühlt habe und die Nacht auch nicht besonders gut geschlafen habe bin ich heute Morgen ins Schwimmbad gefahren. Ja, ihr habt richtig gelesen!

Gerade ich als Schwimmausbilder sollte die Baderegeln nicht nur kennen sondern auch anwenden!
1. Baderegel: Gehe nur zum Baden, wenn du dich wohl fühlst. Kühle dich ab und dusche, bevor du ins Wasser gehst.
Bereits nach 10 Bahnen Kraul- und 10 Bahnen Brustschwimmen musste ich eine Pause machen. Nach weiteren 10 Bahnen Kraul ging gar nichts mehr. Mir wurde schwarz vor Augen und ich hing schwer atmend am Beckenrand. Was für eine Unvernunft!

Ich wollte eben unbedingt meinen neuen Badeanzug (der alte war mehrere Nummern zu groß) ausführen ...
Arena Damen Badeanzug Race One Piece, günstig erstanden bei www.cortexpower.de
und ich war so lange nicht mehr im Wasser, obwohl ich mich dort eigentlich am wohlsten Fühle... das Wasser ist eben mein Element. Das waren natürlich schlagkräftige Argumente, gegen die die Vernunft nichts mehr zu bieten hatte.

Jetzt leg ich mich erst mal auf die Couch um mich ein bisschen auszuruhen!

Mittwoch, 1. Januar 2014

7 x 7 Bikini Body Makeover

Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr 2014!

Ich hoffe ihr seid alle gut in das neue Jahr gestartet und nutzt diesen allerersten Tag des Jahres bereits um eure guten Vorsätze in die Tat umzusetzen.

Das Jahr hat zwar gerade erst angefangen, aber es scheint mir schon davon zu laufen! Heute starte ich in die finale Runde meines Weges zum Wunschgewicht. Da ich bei der New Year Challenge von Kara gets fit mitmache, musste ich mich heute Morgen auf die Waage stellen. Und das Ergebnis hat mich wirklich schockiert! 64,1 kg. Ich weiß, dass das unter anderem daran liegt, dass mein Magen noch sehr voll war, da wir erst sehr spät gegessen haben und ich sehr viel (wenn auch anti alkoholische Getränke) getrunken habe. Aber das motiviert mich jetzt um so mehr in mein neues Projekt zu starten!

Und zwar mit dem 7 x 7 Bikini Body Makeover Programm. Das könnte bei euch jetzt natürlich die ein oder andere Frage aufwerfen. Deswegen werde ich vorab versuchen, diese Fragen zu beantworten.



Bikini im Winter?
Ja, wenn man den Winter nicht komplett in Deutschland verbringen möchte! Nach 5 Jahren fliegen wir endlich wieder in den Urlaub!! Es geht nach Thailand ♥. Also muss ich jetzt anfangen, an meiner Bikini-Figur zu arbeiten.

Warum 7 x 7?
Es sind auf den Tag genau noch 7 Wochen bis zum  Flug. Und in diesen Wochen werde ich jeden Tag etwas für meine Bikini-Figur tun. Also Workouts für jeden Tag innerhalb der nächsten 7 Wochen.

Welche Workouts?
Zusätzlich zu meinen Sportplan (der sich an dem vom Dezember orientiert) wird es für jeden Tag ein Workout geben. Dafür habe ich mir die Bikini Blaster Serie von Blogilates herausgesucht:
Tag 1 - Bikini Blaster 1! HIIT IT HARD!
Tag 2 - Bikini Blaster 2: Sexy Legs Workout Part 1 und 2 im Wechsel
Tag 3 - Bikini Blaster 3: Abs Abs Abs!
Tag 4 - Bikini Blaster 4: Awesomesauce Arms
Tag 5 - Bikini Blaster 5: MUFFINTOPLESS!!!
Tag 6 - Bikini Blaster 6: Booty Booty Booty
Tag 7 - Bikini Blaster 7: Badacious Back + Sleek Shoulders

Ernährung?
Es gibt ein paar Regeln, an die ich mich nach Möglichkeit halten möchte, die sich an dem Prinzip des Clean Eating orientieren.
1. nur unverarbeitete Nahrungsmittel konsumieren
2. Trinken, Trinken, Trinken
3. Verzicht auf Zucker, Weißmehl, Kartoffeln und Reis
4. Keine Kohlenhydrate nach 17.00 / Kein Essen nach 19.00 Uhr